FOTO: © Bettina Strauss

taz Talk meets Jüdisches Museum: Menschenrechte als letzte Utopie

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Zum Auftakt der neuen Digital Lecture Series des Jüdischen Museums Berlin „Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte“ begrüßen wir die politische Philosophin Seyla Benhabib. Mit der Journalistin Dinah Riese spricht sie über die Genfer Flüchtlingskonvention als ein zentrales Dokument des menschenrechtlichen Schutzes aus dem Jahr 1951.Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Nur im Livestream (auf Englisch).

Im Gespräch:

🐾 Seyla Benhabib wurde 1950 in Istanbul in eine sephardisch-türkische Familie geboren. Sie zählt zu den einflussreichsten politischen Philosoph:innen und politischen Theoretiker:innen der Gegenwart. Seyla Benhabib ist Senior Research Scholar und außerordentliche Professorin für Recht an der Columbia Law School in New York. Im Jahr 2025 wurde ihr der Hannah-Arendt-Preis 2025 für politisches Denken verliehen.

🐾 Dinah Riese leitet das Inlandsressort der taz. Davor war sie taz-Redakteurin für Migration und Integration. Für ihre Recherche und Berichterstattung zum sogenannten Werbeverbot für Abtreibungen, Paragraf 219a StGB, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Ihr Interview mit Überlebenden des Anschlags in Halle war für den Reporter:innenpreis nominiert.

Location

im Livestream Friedrichstraße 10969 Berlin

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