FOTO: © © Anna Giulia Zeller / LfB
Lesefestival antifaschistische Literatur: Paradigmatische Lektüren antifaschistischer Literatur. Symposium in Kooperation mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Kuration Robin Becker, Dîlan Canan Çakir, Florian Kappeler, Jeannie Moser und Charlotte Rathjen
09:30
Begrüßung
09:45
Narrative antifaschistischer Theaterpraktiken. Asja Lācis’ »Revolutionäres Theater in Deutschland« (Moskau, 1935) im Kontext sowjetischer Kulturdoktrin.
Input und Podiumsgespräch mit Swetlana Lukanitschewa, Mimmi Woisnitza und Erik Zielke
11:30
Aspekte antifaschistischer DDR-Literatur u.a. bei Anna Seghers, Karl Mundstock, Fred Wander.
Diskussion und Gespräch mit Lukas Betzler, Jonas Haug, Tim Preuß und Pauline Schubert, moderiert von Franziska Haug
14:00
Antifaschistischer Widerstand ästhetischer Formen. Paradigmatische Lektüren am Beispiel von Gegenwartslyrik.
Lyrik-Performance mit Mesut Bayraktar und Alina Essberger (Kollektiv nous – konfrontative Literatur) und anschließende Diskussion, moderiert von Nursan Celik und Lisa Jüttner
16:00
Didaktik, Transnationalität, Unordnung: Neue Fragen und Beobachtungen bei der Re-Lektüre antifaschistischer Literatur.
Podiumsgespräch mit Dîlan Canan Çakir, Stephanie Marx und Florian Kappeler
17:00
(Re-)Claiming Authors and Books: Praktiken antifaschistischer Literaturwissenschaft.
Buchpräsentation »Literatur- und Kulturpolitik der ›Neuen Rechten‹« mit Mareike Gronich und Jeannie Moser
18:00
Gibt es »antifaschistische Literatur«? Zur Vereinnahmung von Kunst durch Politik.
Mely Kiyak im Gespräch mit Jeannie Moser
Das Symposium wurde in Kooperation mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken kuratiert und tritt zugleich an die Stelle der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises für Politische Ästhetiken 2026.
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