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WELTTURBOJUGENDTAGE XX - Ausverkauft! THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY, MARCH, HÄXER
Noch niemand hat sich das Event gemerkt.
Das sagt der/die Veranstalter:in:
https://www.weltturbojugendtage.de
HÄXER
Aus den nebligen, rauen Wäldern von Telemark in Norwegen präsentieren euch HÄXER: „Fuckin’ Witch Punk“. Das ist wilder, dominanter, feuchter, haariger, rauer, energiegeladener, unerbittlicher, harter, schneller, thrashiger, ledriger, knallharter Rock ’n’ Roll! Vergesst Doom - Häxer schlagen zu wie eine fliegende, brennende Flasche Schwarzgebranntes und kanalisieren Urenergie mit einem Punk-Herzen und einem wilden Blick. Ihr alles verschlingender Sound bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen rohem Garagenchaos, dreckigem Speed-Rock und ungezügelter Punk-Wut. Es ist dreckig. Es ist laut. Es ist frei. Auf der Bühne brennen sie mit der Intensität eines heidnischen Aufruhrs. Häxer werden nicht um Erlaubnis fragen - sie werden die Macht übernehmen. Steht mit drauf oder geht aus dem Weg.
MARCH
Nach 10 Jahren unermüdlichen Tourens und drei von der Kritik gefeierten Alben haben sich MARCH als fester Bestandteil der europäischen Punkrock-Szene etabliert. Dieses niederländisch-belgische Quartett nimmt die frischesten Elemente aus Rock und Punk, um ihren Songs eine rohe Kante, eingängige Wendungen und eine positive Botschaft zu verleihen. Ihr Ziel: dich härter abgehen zu lassen, schneller fahren zu lassen und dir den Staub aus den Knochen zu schütteln – und dir dabei ein breites Grinsen ins Gesicht zu zaubern.
Mit der unverwechselbar rauen Stimme von Sängerin Fleur, kombiniert mit einer Überdosis knackiger Gitarrenriffs und einer energiegeladenen Rhythmussektion, liefern MARCH eine der intensivsten Liveshows diesseits der Bronx. Mit Hunderten von Konzerten im Rücken ist die Band zu einer perfekt eingespielten Live-Maschine geworden, die auf der Bühne aufblüht.
The Good the Bad and the Zugly
THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY (oder GBZ) waren einst das nervige Ausweichprojekt für Bands wie Gluecifer, Turbonegro und Anal Babes – Legenden der Osloer Punk-Szene der Neunzigerjahre, einer Zeit, in der Punkrock ganz im Zeichen von purem Nihilismus und höllischer Gewalt stand.
Heute, nach fünf Studioalben und einem Jahrzehnt Tourneen durch Norwegen und Europa, wurden die inzwischen mittelalten Oslo-Punks von den Härten der Midlife-Crisis auf gnadenlose Weise getroffen. Wie bei vielen ehemals kompromisslosen Punkbands könnte man meinen, ein solcher Niedergang im Namen des Rock bedeute musikalische Impotenz – und dass die fünf Mitglieder in Selbstmitleid, Windelwechsel, heteronormative Verunsicherung infolge verschwimmender Geschlechterrollen, Hypotheken und steigender Zinsen, Eheprobleme und körperlichen Verfall abrutschen würden. Abgesehen davon, dass einiges davon tatsächlich zutrifft, ist die tiefschwarze Satire, die die Band seit ihrer Gründung prägt, wenn überhaupt, noch schärfer geworden – im Einklang mit der wachsenden Verbitterung, die die fünf hämorrhoidgeplagten Hadeländinge nun begleitet. Das Tempo der Songs zieht an, die Gitarrenriffs werden drängender, der Gesang verzweifelter. Und die Songtitel – längst ein Markenzeichen von GBZ – werden nur noch absurder treffend.
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