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Vortrag & Diskussion: „Nicht länger namenlos. Die Todesopfer der nationalsozialistischen Medizinverbrechen im Rheinland und der Fall Olga Oppenheimer“

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Ein Vortrag mit: Dr. Keywan Klaus Münster / Dr. Helmut Rönz, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte.

Zum 140. Geburtstag erinnert das Kölnische Stadtmuseum im OPEN SPACE an die Kölner Künstlerin Olga Oppenheimer, eine wichtige Wegbereiterin des Expressionismus im Rheinland, deren Werk und Einfluss lange in Vergessenheit geraten war. Der Erste Weltkrieg, persönliche Schicksalsschläge und eine psychische Erkrankung beendeten ihre Karriere früh; 1941 wurde sie Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen. Erst jetzt erfährt ihr Werk wieder größere Aufmerksamkeit.

Location

Kölnisches Stadtmuseum Minoritenstraße 13 50667 Köln
Kölnisches Stadtmuseum
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