FOTO: © Sharon Dodua Otoo, Foto: Francis Oghuma

So, in etwa, ist es geschehen

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Lesung und Gespräch mit Sharon Dodua Otoo

Im Rahmen der Ausstellung Anys Reimann. Mirrorball

Der neue Roman So, in etwa, ist es geschehen (S. Fischer Verlage, 2026) der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo: Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.

In einem Begleitseminar zur Ausstellung Anys Reimann. Mirrorball beschäftigen sich Studierenden des Masters Transnationale Literaturwissenschaft an der Universität Bremen zusammen mit Johanne Mohs mit den Themen der Ausstellung aus literarischer Perspektive und moderieren das Gespräch der Veranstaltung.

Eine Veranstaltung der Weserburg Museum für moderne Kunst zusammen mit der Universität Bremen, der Arbeitnehmerkammer Bremen und globale e.V.

Tickets im Vorverkauf über www.nordwest-ticket.de

Preisinformation:

Tickets über Nordwest Ticket oder an der Abendkasse

Location

Weserburg Museum für Moderne Kunst Teerhof 20 28199 Bremen

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