JAZZFESTIVAL BREMEN NORD 2026 - Tagesticket Freitag
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JAZZFESTIVAL BREMEN NORD 2026 Kooperation zwischen MIB, Agentur ARTGenossen und Stiftung Haus Kränholm mit freundlicher Unterstützung der ev. Gemeinde Aumund - Vegesack Spielstätten: Stadtkirche Vegesack, Kirchheide 10, 28757 Bremen Kunstcafé Kränholm, Auf dem Hohen Ufer 35, 28759 Bremen Programmübersicht: FR 18. Sept Ab 19 Uhr Kunstcafé der Stiftung Haus Kränholm Florian von Frieling Trio Appaloosa Matthias Entrup & Klaus Fey Quartett SA 19. Sept Ab 19 Uhr Stadtkirche Vegesack Trio Obscura Christoph & Frank Synergy feat. Alison Degbe Michel Schroeder Quintett Die neoklassizistische Vegesacker Stadtkirche - eine Holzkirche mit guter Akustik und gutem Flügel -- und das Kunstcafé Kränholm in Lesmona vis à vis Knoops Park inmitten freundlicher Natur sind ideale Orte für improvisierte Kunst. Musik aus dem Moment heraus zu schaffen und die Zuhörenden in den Prozess einzubinden, ist das angestrebte Ziel im Jazz. An diesen Orten hilft die Nähe zwischen Akteuren und Publikum, Jazz spontan zu kreieren. Das Festival Bremen Nord steht im Zeichen feiner Balance zwischen Unterhaltung auf hohem Niveau und interessanten innovativen Acts. Der Schwerpunkt liegt auf kleinen flexiblen intimen Formationen, vier Trios, ein Quartett und ein Quintett. Die Spannbreite reicht vom kammermusikalischen Jazz Vocal Trio mit charmant vorgetragenen Jazzikonen über zeitgenössische Spielvarianten mit Einflüssen globaler Musikkulturen bis zum Jazz mit Rock und Pop Einflüssen. Junge Künstlerinnen kommen ebenso zum Zuge wie etablierte Musizierende. FR 18. Sept - Kunstcafé der Stiftung Haus Kränholm - 19 Uhr Florian von Frieling Trio Florian von Frieling - git Gerald Willms - kontrabass Oliver Spanuth - dr Das Trio des Bremer Gitarristen Florian von Frieling mit Gerald Willms am Kontrabass und Oliver Spanuth am Schlagzeug hat einen eigenen von der elektrischen Gitarre geprägten Sound. Einerseits mit tiefen Wurzeln in der Tradition verankert, andererseits Innovationen gegenüber aufgeschlossen, erkunden sie neue musikalische Wege und schaffen Raum und Zeit für Improvisation. Pur und direkt! Dabei spielen sie Eigenkompositionen, Standards und Popstücke. Appaloosa Sandrine Ramamonjisoa - saxophon Paul Laga - vibes Nikolas Sieß -- dr Appaloosa hat das Ziel mit Hilfe der eigenwilligen Kompositionen von Sandrine Ramamonjisoa immer offen für spontane Kommunikation zu sein. Das junge Trio lebt vom intuitiven und intensiven Zusammenspiel und transportiert seine Spielfreude mit Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, Sprunghaftigkeit und langem Atem. Stilistisch bewegen sie sich im Creative Jazz mit vielfältigen Einflüssen aus Hip-Hop, Trap und madegassischer Musik. Matthias Entrup - Klaus Fey Quartett Matthias Entrup - vibes Klaus Fey - saxophon David Jehn - kontrabass Christian Klein - dr Freude an abwechslungsreichen rhythmischen Konzepten, unterschiedlichen Stilistiken und Neugier auf die interessanten Einflüsse globaler Musikkulturen, die im zeitgenössischen Jazz eine Rolle spielen, ist die Energiequelle dieser Band. Das Ensemble hat ein offenes Konzept mit vielen Freiheiten, die es den Musikern erlauben, sich gegenseitig zu überraschen und Spannung zu erzeugen. Eigene Kompositionen werden überwiegend akustisch präsentiert. Fundamente im modernen Jazz einerseits, mit dem Willen zur Eigenständigkeit andererseits, sind die Basis für souveräne Originalität. SA 19.Sept - Stadtkirche Vegesack - 19 Uhr trio obscura Hans-Christoph Hartmann - saxophon Joachim Kamps - piano Dirk Achim Dhonau - dr Auf der Suche nach eigenem Ausdruck verlässt das Trio eingetretene Pfade und wird Grenzgänger zwischen Neuer Musik und Jazz. Die Kompositionen sind inspiriert von Genre - übergreifenden Erfahrungen mit Theater, Tanz und Filmmusik. Konzeptionell durchdachte Themen stehen neben improvisierten Ausbrüchen, die mit vollem Risiko der Spontaneität des Moments Rechnung tragen. Dirk Achim Dhonau ist der Gewinner des Hamburger Jazzpreises 2023. Christoph & Frank Synergy Feat. Alison Degbe Alison Degbe -- vocal Jan Christoph - p Christian Frank - Kontrabass Jan Christoph, Pianist, Sänger und Komponist zahlreicher Theater und Rundfunkproduktionen und Christian Frank, Preisträger der Deutschen Phonoakademie, präsentieren ihr neues Projekt. Spielfreude, interessante Arrangements sowie der kreative und spannende Umgang mit Standards und Eigenkompositionen zeichnet das abwechslungsreiche Programm aus. Für das Konzert beim Jazzfestival Bremen Nord 2026 konnte zudem die wunderbare Sängerin Alison Degbe gewonnen werden. Geboten wird ein entspanntes und unterhaltsames Set. Michel Schroeder Quintett Michel Schroeder -- trp Lasse Golz - sax Leon Saleh - dr Christian Müller -- kontrabass Béla Meinberg - p Das "Michel Schroeder Quintett" ist die Working Band des aus Hamburg stammenden Trompeters und Komponisten Michel Schroeder. Nach vielen Erfahrungen mit größeren Ensembles, kehrt er mit dieser Formation zum Ausgangspunkt seines Schaffens und der Quelle seiner Energie zurück. Im Fokus stehen die Improvisation, das Zusammenspiel und die ursprüngliche, rohe Energie des Jazz, ermöglicht durch die Kompositionen des Bandleaders.