FOTO: © Grafik: Manja Schönerstedt
Improvisation zur Ausstellung „Vierte Dimension“
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Vierte Dimension lädt ein, Raum neu zu denken: als Erfahrungsgehäuse, in dem Zeit, Wahrnehmung und Bewusstsein ineinander greifen. Die Ausstellung begreift Raum nicht als fixen Ort, sondern als Prozess aus Licht, Erinnerung, Zwischenräumen und Überlagerungen. Fünf künstlerische Positionen aus Malerei, Zeichnung, Radierung und Fotografie machen Raum als Gedächtnisraum sichtbar – jenseits des Offensichtlichen.
Wie klingt ein Raum, der sich aus Bildern, Licht, Erinnerung und flüchtigen Zwischenräumen zusammensetzt? Der Leipziger Jazzpianist Jonas Timm entwickelt in freier Improvisation musikalische Resonanzen in der Ausstellung. Aus einem Blick wird ein Klang, aus einer Melodie ein Raum.
Ausstellende Künstler:innen
Gustav Franz
Eric Keller
Heinrich Mauersberger
Robert Schmiedel
Susanne Wurlitzer