Mitten in Berlin gelegen, ist der Gropius Bau ein lebendiger Ort für Begegnungen mit Kunst und miteinander. Als international bedeutendes Ausstellungshaus bietet er Raum für große Ausstellungen und Performances zeitgenössischer Künstler*innen. Austausch, Diskussion und das Zusammenbringen lokaler und globaler Perspektiven stehen im Mittelpunkt unterschiedlicher Veranstaltungen.
Künstler*innen gestalten das Programm hier aktiv von innen mit: Sie zeigen nicht nur eigene Arbeiten, sondern entwickeln auch Themen- und Einzelausstellungen anderer Künstler*innen oder arbeiten teilweise für mehrere Jahre in einem der Ateliers im Gropius Bau. So sind sie eng mit dem Haus verbunden und prägen es mit ihren Vorstellungen und Ideen.
Bei allem dient das Spiel als Vorschlag, wie wir in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen miteinander umgehen können: offen statt wertend, gemeinsam statt gegeneinander, Positionen und Perspektiven wechselnd. Diese Idee steht auch im Mittelpunkt des kostenlos zugänglichen Spielorts BAUBAU, der von der Künstlerin Kerstin Brätsch entwickelt wurde. Er lädt Kinder dazu ein, sich breit zu machen, laut zu sein, zu toben und die Räume immer wieder neu mitzugestalten – denn hier ist mehr erlaubt als verboten.
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