Workshop: Kreative Geschichtsschreibung
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Das sagt der/die Veranstalter:in:
Wenn wir in 100 Jahren auf queeres Leben heute zurückblicken – was könnten wir erzählen? Und wer erzählt eigentlich unsere eigene Geschichte?
Dieser Workshop erkundet diese und ähnliche Fragen mit den Teilnehmer*innen. Ausgangspunkt ist unser Wissen – und auch unser Unwissen – über queere Geschichte des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland, von der Weimarer Republik bis heute. Wo erkennen wir Kontinuitäten von Emanzipation und Widerstand – aber auch von Gewalt und Diskriminierung? Welche Sprache haben wir für Geschlecht und Begehren entwickelt, und welche werden wir in Zukunft brauchen? Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst: Welche Spuren hinterlassen wir, woraus würde man unser Leben einmal rekonstruieren, und was möchten wir weitergeben? Wir laden herzlich dazu ein, queere Geschichte mit uns zu erkunden, sie mit der eigenen Biografie zu verknüpfen und gemeinsam spekulativ fortzuschreiben.
Dieser Workshop erkundet diese und ähnliche Fragen mit den Teilnehmer*innen. Ausgangspunkt ist unser Wissen – und auch unser Unwissen – über queere Geschichte des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland, von der Weimarer Republik bis heute. Wo erkennen wir Kontinuitäten von Emanzipation und Widerstand – aber auch von Gewalt und Diskriminierung? Welche Sprache haben wir für Geschlecht und Begehren entwickelt, und welche werden wir in Zukunft brauchen? Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst: Welche Spuren hinterlassen wir, woraus würde man unser Leben einmal rekonstruieren, und was möchten wir weitergeben? Wir laden herzlich dazu ein, queere Geschichte mit uns zu erkunden, sie mit der eigenen Biografie zu verknüpfen und gemeinsam spekulativ fortzuschreiben.
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