Lesung aus »Vatermal« (2023) von Necati Öziri
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Schauspiel
Im Rahmen von Mannheim liest ein Buch 2026
Im Rahmen des stadtweiten Leseprojekts »Mannheim liest ein Buch« und der »einander.Aktionstage« liest Schauspielensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim Bruno Akkan aus dem diesjährigen Buch der Stadt »Vatermal« (2023) von Necati Öziri. Adressiert an den abwesenden Vater erzählt Arda aus dem Krankenhausbett seine Familiengeschichte, von den Fluren des Ausländeramtes, erzählt von jenem letzten Sommer, bevor seine Freunde verschwanden, erzählt von Mutter und Schwester und ihren Erzählungen: »Ich möchte dir für immer die Möglichkeit nehmen, nicht zu wissen, wer ich war.« Radikal ehrlich blickt er auf seine Jugend in Deutschland zurück: auf Freundschaften, Verlust, Wut und den Versuch, Platz in einer zerrütteten Welt zu finden. Der Roman verbindet persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlicher Realität. Eine Geschichte über Familie, Herkunft und Männlichkeit. Nominiert für die Shortlist des Deutschen Buchpreises. In einem moderierten Gespräch werden die Themen Männlichkeit und Vater-Sohn-Beziehung im Roman näher betrachtet und mit dem Publikum diskutiert. Eine Kooperation des Nationaltheater Mannheim und dem Migrationsbeirat Mannheim. Eintritt frei. Bitte um Anmeldung an nationaltheater.kasse@mannheim.de oder unter 0621 1680 150.
Im Rahmen von Mannheim liest ein Buch 2026
Im Rahmen des stadtweiten Leseprojekts »Mannheim liest ein Buch« und der »einander.Aktionstage« liest Schauspielensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim Bruno Akkan aus dem diesjährigen Buch der Stadt »Vatermal« (2023) von Necati Öziri. Adressiert an den abwesenden Vater erzählt Arda aus dem Krankenhausbett seine Familiengeschichte, von den Fluren des Ausländeramtes, erzählt von jenem letzten Sommer, bevor seine Freunde verschwanden, erzählt von Mutter und Schwester und ihren Erzählungen: »Ich möchte dir für immer die Möglichkeit nehmen, nicht zu wissen, wer ich war.« Radikal ehrlich blickt er auf seine Jugend in Deutschland zurück: auf Freundschaften, Verlust, Wut und den Versuch, Platz in einer zerrütteten Welt zu finden. Der Roman verbindet persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlicher Realität. Eine Geschichte über Familie, Herkunft und Männlichkeit. Nominiert für die Shortlist des Deutschen Buchpreises. In einem moderierten Gespräch werden die Themen Männlichkeit und Vater-Sohn-Beziehung im Roman näher betrachtet und mit dem Publikum diskutiert. Eine Kooperation des Nationaltheater Mannheim und dem Migrationsbeirat Mannheim. Eintritt frei. Bitte um Anmeldung an nationaltheater.kasse@mannheim.de oder unter 0621 1680 150.
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Organizer | Theater
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