Das sagt der/die Veranstalter:in:
Nour, Tülay, Mercedes, Dede und Cemile kommen als „Gastarbeiterinnen“ nach Deutschland und merken schnell: Gäste werden hier nicht wie Gäste behandelt. Heimweh, harte Arbeit und niedrige Löhne bringen die jungen Frauen dazu, sich zu organisieren. Unter dem Motto „Eine Mark mehr!“ beginnen sie zu streiken.
Nach Gün Tanks Roman erzählt die Inszenierung die „wilden Streiks“ von 1973 aus weiblicher Perspektive: eine bewegende Geschichte über Solidarität, Mut und den oft vergessenen Beitrag migrantischer Frauen zum Arbeitskampf in Deutschland.
Einlass: 19:00 Uhr