Weinhebers Koffer
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In the organizer's words:
Weinhebers Koffer
Nach dem gleichnamigen Roman von Michel Bergmann
Berlin, Gegenwart. Der Journalist Elias entdeckt bei einem Trödler einen alten Lederkoffer mit den Initialen seiner Freundin. Die Spur führt zu Leonard Weinheber, einem jüdischen Schriftsteller, dem während des Nationalsozialismus das Publizieren verboten wurde und der ins damalige Palästina emigrierte.
Elias beginnt, Weinhebers Leben zu rekonstruieren. Er trifft Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, stößt auf Dokumente und zeichnet die Geschichte eines Mannes nach, dessen Biografie von Entrechtung, Aufbruch und dem Beharren auf Würde geprägt war.
»Weinhebers Koffer« zeigt, wie Vergangenheit ins Heute hineinragt, und fragt, was verantwortungsvolle Erinnerung bedeutet. Eine Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart – über jüdisches Leben und die Frage, wie Geschichte bis heute nachwirkt.
Michel Bergmann, 1945 als Kind jüdischer Eltern im Internierungslager in der Schweiz geboren, wuchs in Paris und Frankfurt am Main auf. Nach einer Ausbildung bei der Frankfurter Rundschau wurde er Journalist und arbeitet seit vielen Jahren als Autor, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent.
Regie: Britta Shulamit Jakobi
Ausstattung: Alina Fischer
Besetzung: Hanno Dinger, Britta Shulamit Jakobi, Isai Liven, Anton Tsirin
Produktion: rimon productions
Foto: © Ilja Kagan
Einlass ins Haus ab 18:30 Uhr
Nach dem gleichnamigen Roman von Michel Bergmann
Berlin, Gegenwart. Der Journalist Elias entdeckt bei einem Trödler einen alten Lederkoffer mit den Initialen seiner Freundin. Die Spur führt zu Leonard Weinheber, einem jüdischen Schriftsteller, dem während des Nationalsozialismus das Publizieren verboten wurde und der ins damalige Palästina emigrierte.
Elias beginnt, Weinhebers Leben zu rekonstruieren. Er trifft Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, stößt auf Dokumente und zeichnet die Geschichte eines Mannes nach, dessen Biografie von Entrechtung, Aufbruch und dem Beharren auf Würde geprägt war.
»Weinhebers Koffer« zeigt, wie Vergangenheit ins Heute hineinragt, und fragt, was verantwortungsvolle Erinnerung bedeutet. Eine Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart – über jüdisches Leben und die Frage, wie Geschichte bis heute nachwirkt.
Michel Bergmann, 1945 als Kind jüdischer Eltern im Internierungslager in der Schweiz geboren, wuchs in Paris und Frankfurt am Main auf. Nach einer Ausbildung bei der Frankfurter Rundschau wurde er Journalist und arbeitet seit vielen Jahren als Autor, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent.
Regie: Britta Shulamit Jakobi
Ausstattung: Alina Fischer
Besetzung: Hanno Dinger, Britta Shulamit Jakobi, Isai Liven, Anton Tsirin
Produktion: rimon productions
Foto: © Ilja Kagan
Einlass ins Haus ab 18:30 Uhr
Location
Lessingtheater
Harztorwall 16
38300 Wolfenbüttel
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