PHOTO: © Victoria Belikova
Schubert Winterreise
Noch niemand hat sich das Event gemerkt.
In the organizer's words:
„So können, so dürfen Sie die Winterreise nicht interpretieren.“
Kein museales Kunstwerk. Eine Winterreise unserer Zeit.
Schuberts Winterreise gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen der Romantik. Ein Werk über Einsamkeit, Entfremdung, Verlust, Sehnsucht und die leise Möglichkeit von Hoffnung.
Und doch wird sie bis heute oft behandelt wie ein museales Meisterwerk:
Der Sänger steht steif neben dem Flügel.
Die Pianistin begleitet.
Das Publikum lauscht ehrfürchtig aus sicherer Distanz.
Aber wie kann das sein — bei der Energie, der Dringlichkeit und der inneren Radikalität dieser Musik?
Die Winterreise ist kein schöner Liederabend.
Sie ist ein Gang an die Ränder des Menschlichen.
Was wir anders machen:
Das Duo ju:st Lied nähert sich Schuberts Zyklus szenisch, räumlich und körperlich. Eine Winterreise unserer Zeit.
Julia Aldinger und Stefan Bien lösen die Winterreise aus der reinen Konzertform. Stimme, Klavier, Körper, Raum und Stille treten miteinander in Beziehung.
Der Sänger bleibt nicht einfach neben dem Flügel stehen.
Der Raum wird Teil der Erzählung.
Das Publikum wird nicht nur Zuhörer, sondern Gegenüber.
Nähe, Distanz, Bewegung, Blick, Atem und Stille werden zu musikalischen Mitteln.
So entsteht kein historisches Ausstellungsstück, sondern ein Erfahrungsraum: unmittelbar, verletzlich, intensiv. Inszeniert von der jungen, mehrfachen ausgezeichneten Regisseurin: Lea Willeke aus Berlin.
Einlass: 18:30 Uhr
Kein museales Kunstwerk. Eine Winterreise unserer Zeit.
Schuberts Winterreise gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen der Romantik. Ein Werk über Einsamkeit, Entfremdung, Verlust, Sehnsucht und die leise Möglichkeit von Hoffnung.
Und doch wird sie bis heute oft behandelt wie ein museales Meisterwerk:
Der Sänger steht steif neben dem Flügel.
Die Pianistin begleitet.
Das Publikum lauscht ehrfürchtig aus sicherer Distanz.
Aber wie kann das sein — bei der Energie, der Dringlichkeit und der inneren Radikalität dieser Musik?
Die Winterreise ist kein schöner Liederabend.
Sie ist ein Gang an die Ränder des Menschlichen.
Was wir anders machen:
Das Duo ju:st Lied nähert sich Schuberts Zyklus szenisch, räumlich und körperlich. Eine Winterreise unserer Zeit.
Julia Aldinger und Stefan Bien lösen die Winterreise aus der reinen Konzertform. Stimme, Klavier, Körper, Raum und Stille treten miteinander in Beziehung.
Der Sänger bleibt nicht einfach neben dem Flügel stehen.
Der Raum wird Teil der Erzählung.
Das Publikum wird nicht nur Zuhörer, sondern Gegenüber.
Nähe, Distanz, Bewegung, Blick, Atem und Stille werden zu musikalischen Mitteln.
So entsteht kein historisches Ausstellungsstück, sondern ein Erfahrungsraum: unmittelbar, verletzlich, intensiv. Inszeniert von der jungen, mehrfachen ausgezeichneten Regisseurin: Lea Willeke aus Berlin.
Einlass: 18:30 Uhr
Location
Coselpalais | C.Bechstein Centrum Dresden
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Noch mehr Events dieser Location-Page