Brosie macht Musik für alle, die zu viel fühlen und zu wenig sagen. Wer sie schon mal live gesehen hat, weiß: Ihre Songs sind laut, ehrlich und treffen genau da, wo’s wehtut – mit genug Augenzwinkern, um den Schmerz erträglich zu machen.
Nach ihrer Debüt-EP Waiting to be Discovered (2024) schlägt Brosie mit Ihrer neue EP “Spiraling Down Memory Lane!” das nächste Kapitel auf und geht dahin, wo es unangenehm wird: alte Freundschaften, die langsam zerbröseln, Familienthemen, die sich durch Generationen ziehen, und das endlose Ringen mit der eigenen Vergangenheit.
Aber statt im Selbstmitleid zu versinken, macht Brosie das, was sie am besten kann – sie verpackt es in große Melodien, scharfsinnige Lyrics und ihrem unverkennbaren Mix aus Indie-Attitüde und Pop-Abriss.
Wie das klingt? Indie Poptimism at its best. Dreckige Gitarren, fette Drums, hymnische Vocals und Synth-Flashes aus den 80s. Avril Lavigne-Coolness trifft auf Oasis-Melodien mit einer Prise Hannah Montana-Attitude. Mal bittersüß, mal gnadenlos ehrlich – aber immer mit genug Drive, um nicht in Nostalgie stecken zu bleiben.
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